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Wie Erfahrungen Ihre DNA beeinflussen | Rachel Yehuda

Epigenetische Markierungen an stressbezogenen Genen persistieren durch die Zellteilung und erzeugen dauerhafte biologische Abdrücke aus Umwelterfahrungen wie Traumata. Forschungsergebnisse zeigen, dass eine erfolgreiche PTSD-Behandlung reverse epigenetische Veränderungen in denselben Genregionen induziert und somit die molekularen Signaturen von Stress effektiv rückgängig macht. Diese Erkenntnisse bestätigen, dass zwar Umweltfaktoren die Genregulation verändern, der Prozess jedoch durch Heilungsinterventionen reversibel ist. Das Vorhandensein dieser Markierungen erklärt, warum Individuen gegenüber ihren Umgebungen sensibilisiert bleiben, dennoch jedoch zu einer biologischen Transformation fähig sind.

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Laura Camon Bio hat mit dem Coriolis-Effekt getäuscht

Eine Demonstration, die behauptet, die Kugelgestalt der Erde über den Coriolis-Effekt in einem kleinen Becken in 5 Metern Entfernung vom Äquator zu beweisen, ist wissenschaftlich unmöglich, da die Kraft in diesem Maßstab vernachlässigbar ist. Während der Coriolis-Effekt die Drehrichtung von Hurrikanen in entgegengesetzten Hemisphären bestimmt, überlagern lokale Variablen wie die Beckengeometrie und restliche Wasserbewegungen den Effekt in einem Abfluss vollständig. Das Video zeigt, dass die beobachtete Wasserrotation wahrscheinlich vom Demonstrator manipuliert wurde oder durch Unvollkommenheiten im Abfluss verursacht wurde und nicht durch planetarische Physik. Dies entlarvt einen weit verbreiteten Mythos, bei dem Experimente im kleinen Maßstab fälschlicherweise als Beweis für großräumige geophysikalische Phänomene interpretiert werden.