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James Landay erklärt, warum KI menschzentriert sein muss

James Landay argumentiert, dass künstliche Intelligenz so gestaltet werden muss, dass menschliche Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen, um eine positive gesellschaftliche Wirkung zu gewährleisten. Dieser Ansatz priorisiert die Integration von KI in den Alltag, indem er sich auf Designentscheidungen konzentriert, die Menschen zugutekommen und nicht ausschließlich auf technische Kennzahlen. Die Grundprämisse lautet, dass eine breite Akzeptanz Systeme erfordert, die explizit darauf ausgelegt sind, menschliche Interessen und das gesellschaftliche Wohlergehen zu dienen. Ohne diesen menschzentrierten Rahmen riskiert die Technologie, der Bevölkerung, für die sie gedacht ist, keinen Mehrwert zu bieten.

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Kursübersicht: AA228 Entscheidungsfindung unter Unsicherheit

Der Kurs AA228 vermittelt Studierenden die Optimierung von Entscheidungen, wenn Ergebnisse und Modelle Unsicherheiten aufweisen, eine Herausforderung, die auf Richard Bellmans Arbeiten der 1950er Jahre zur Dimensionalitätsfluch zurückgeht. Während für komplexe Probleme wie die Bekämpfung von Waldbränden nachweislich optimale Lösungen oft unmöglich sind, konzentriert sich der Lehrplan auf die Entwicklung angemessener Approximationen und die Bewertung computergestützter Methoden gegenüber Baselines. Studierende wenden diese statistischen Techniken auf diverse Domänen an und betonen die kritische Notwendigkeit, KI-Systeme zu validieren und Risiken vor dem Einsatz in der realen Welt zu quantifizieren. Das übergeordnete Ziel besteht darin, Entscheidungsagenten zu entwerfen, die gesellschaftliche Vorteile liefern und gleichzeitig verantwortungsvolles Verhalten unter begrenzten Informationen sicherstellen.