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Wie OpenAI durch ein Bild gehackt wurde

Die Sicherheitsforscher Harsh und Sirius von Hektron injizierten erfolgreich einen Pull Request in das interne Repository von OpenAI. Dieser Angriff bewies einen kritischen Bruch ihrer Infrastruktur. Die Attacke nutzte eine Schwachstelle in der Bildverarbeitungs-Bibliothek libvips aus. OpenAI nutzt diese Bibliothek für die Benutzerauthentifizierung auf der Discourse-Plattform. Dieser Vorfall zeigt, wie veraltete Abhängigkeiten und komplexe Software-Stacks verwertbare Lücken selbst in Billionen-Dollar-Organisationen schaffen. Die Forscher demonstrierten, dass KI-gestützte Werkzeuge diese Fehler identifizieren und nutzen können. Diese Werkzeuge umgehen existierende Sicherheitskontrollen.

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Warum 10.000 Personen an diesem CTF teilnahmen

Die Boss of the Sock (Bots) CTF-Veranstaltung zog im vergangenen Jahr über 150 globale Events hinweg 10.000 einzigartige Teilnehmer an. Dieser vom Anbieter geleitete Wettbewerb konzentriert sich ausschließlich auf Splunk-Sicherheitsprodukte und läuft seit 2015 mit dem Ziel zu bilden und zu unterhalten. Große Konferenzen verzeichnen rund 1.500 Besucher, doch die weitaus größte Teilnahme erfolgt in kleineren, kundengetriebenen Sitzungen mit 20 bis 30 Personen. Die Eventstruktur garantiert eine sichere Umgebung, in der Fachkräfte Schwachstellen testen können, ohne Produktionssysteme zu stören.